Jedes Jahr aufs Neue eine Freude: die Spargelzeit😋

Weiß gegen grün – anbei einige Fakten 😎:


Farbunterschied: der weiße Spargel wächst unterirdisch und bis zu seiner Ernte hat er keine Sonne gesehen. Aufgrund seiner weißen, blassen Farbe wird er deshalb auch Bleichspargel genannt. Der grüne Spargel hingegen wächst oberirdisch und bekommt dadurch Sonne ab. Hiermit bildet er die Stoffe, die er zur Photosynthese braucht und das macht ihn grün.


Verarbeitung: auch bei der Verarbeitung unterscheiden sich die beiden Spargelsorten: der grüne Spargel ist, im Vergleich zum weißen Spargel, der sorgfältig geschält werden muss, damit er nicht faserig schmeckt, etwas „pflegeleichter“😅.


Inhaltsstoffe: ob weiß oder grün – Spargel besteht zu über 90% aus Wasser und hat im Schnitt gerade mal 18 Kilokalorien pro 100g – somit ist dieses Gemüse ein wahrer Figurschmeichler, sofern man sich bei der Soße zurückhält🤭. Beide Sorten haben auch viele wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Magnesium und Vitamine wie B1, B2, C und Folsäure. Was den Vitamin-C- und den Folsäure-Gehalt angeht, liegt der grüne Spargel allerdings vorn.


❓ Wusstest du woher der ungewohnte Geruch des Urins nach dem Spargelverzehr herkommt?

Schuld am Geruch ist die im Spargel enthaltene Asparaginsäure. Beim Abbau dieser Aminosäure entstehen im Körper schwefelhaltige Verbindungen, welche den typischen Uringeruch verursachen. Allerdings entstehen diese Abbauprodukte nur, wenn der Körper über ein bestimmtes Enzym verfügt. Die Fähigkeit zum besonderen “Spargel-Duft” besitzt also nicht jeder😉.


Ich wünsche dir noch eine schöne Spargelzeit❣️